Mittwoch, 16. Juni 2010

Loch Ness im Oberbergischen

Ein Ungeheuer - wer weiß

ab und zu kann man ihn sehen - den uralten Fisch, der schon mind. 24 Jahre dort lebt.

Wir haben ihn erst vor kurzem entdeckt und es soll eine Forelle sein.

Manchmal sieht er aber auch wie ein Karpfen aus, doch gut getarnt durch die Entengütze kann man ihn fast nie kpl. sehen.

Aber wir werden ihn weiter beobachten und vielleicht sehen wir ihn auch irgendwann mal so gut, dass wir erkennen können, was es für ein Fisch ist.

Beim "Nessiebeobachten" sind uns dann auch einige Schlangen im Wasser aufgefallen, die sehr gut schwimmen konnten. Also ich laufe dort bestimmt nicht mehr bei Gartenarbeiten im Teichbereich ohne Gummistiefel rum.
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Heute in der Mittagspause habe ich dort sehr viele von diesen wunderschönen, blauen Libellen gesehen.


...und am Uferrand blüht an verschiedenen Stellen diese gelbe Iris.

Ach ja - und nun zu meinem Versuch ein Gemüsebeet anzulegen.
Der Salat ist fast kpl. abgefressen worden - aber nicht von den Schnecken, denn da hatte ich ja vorgesorgt - sondern von den Drahtwürmern.

Deshalb stehen die letzten Überlebenden jetzt im Topf auf der Terrasse - und wachsen.

Auch die Ringelblumen,Kartoffeln und Tagetes sind noch da.
Ich hab mich ja vorher über Mischkultur erkundigt, grins...


Wo der Salat stand habe ich jetzt Radieschen ausgesät, die allerdings oberirdisch angeknabbert werden (unterirdisch weiss ich ja noch nicht...)

Außerdem stehen noch Tomaten, Zucchini, Mangold und Zwiebeln im Beet.
Ob das alles was wird ??? - ansonsten gibt's nächstes Jahr nur Blumen!!!

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Die ersten Rosen blühen inzwischen auch.

....und zwar an diesem Rosenbogen. Sie ist zwar etwas unscheinbar, doch mir gefällt sie und vielleicht setzte ich noch eine Clematis irgendwann dazu.


Das war's fürs erste aus dem Paradies.
Der Apfelbaum ist gut angegangen - und - na ja, Schlangen haben wir ja inzwischen auch schon.
Also hab ich unbewusst doch den richtigen Namen für diesen Garten ausgesucht.
Liebe Grüße und bis bald
Christina

Sonntag, 30. Mai 2010

Großprojekt am Wochenende

...im Eingangsbereich zum Garten Eden.

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Auch Kijani hat inzwischen wieder Unterhaltung - er liebt Kühe und kann sie stundenlang beobachten. So können wir wenigstens ungestört (fast) im Garten arbeiten.

Endlich haben wir auch den Eingangsbereich in Angriff genommen.
Der Wildwuchs mit Unkraut nahm Überhand und einige Pflanzen, wie der Wermut im Vordergrund, Zitronenmelisse und Schnittlauch haben wir erst einmal einige Meter weiter an meine "Pflanzensammelstelle" gesetzt, bis sie irgendwann ihren endgültigen Platz erhalten.

Von beiden Kletterrosen hat nur eine überlebt, die andere ist leider den Wühlmäusen zum Opfer gefallen. (GG hätte sich gefreut, wenn beide weg wären, grins...).
Jetzt bleibt sie als einzigste Pflanze dort stehen und bekommt demnächst ein paar Pferdeäpfelchen zur Stärkung, die ich neulich gesammelt hatte.

Am Freitagnachmittag haben wir angefangen die Bodenplatten aufzuheben, das Unkraut zu entfernen und die Erde vom eingefassten Beet abzutragen.
Diese konnten wir sehr gut im hinteren Teil gebrauchen, da dort immer noch einige Schlaglöcher waren und auch noch sind.


Am Freitagabend sah es dann so aus.

Am Samstagvormittag haben wir dann angefangen die Steine neu zu verlegen.
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Kijani muß natürlich währen einer Kuhbeobachtungspause genau kontrollieren, ob Herrchen auch alles richtig macht.

Da er Steine liebt hat er sich natürlich auch wieder einige aus der Schubkarre wiedergeholt.
Wie gut, dass Frauchen immer die Kamera parat hat, sonst wäre dieser Schnappschuss leider nicht gelungen.



So - und nun erst einmal das vorläufige Endergebnis von gestern Abend.

Die Kletterrose soll noch eine zweireihige Einfassung aus Natursteinen bekommen, der Anfang ist auf jeden Fall schon mal gemacht.
Vielleicht (ganz sicher) kommt dann nachher noch eine Unterpflanzung hinzu - evtl.mit Lavendel, Katzenmintze und....

Auf der anderen Wegseite möchte ich auch noch eine Reihe aus Natursteinen verlegen.
Die muss ich allerdings erst einmal sammeln - vielleicht heute Nachmittag, falls es trocken bleibt.
Dann ist Frau wieder mit Schubkarre und Gummistiefeln unterwegs - im Auftrag des Garten Edens.

Ach ja, das hätte ich fast vergessen - der Betonplattenweg im Hintergrund wird auch nicht bleiben, sondern durch einen Weg, natürlich aus Natursteinen ersetzt.
Also dann bis zum nächsten Gartentag.
Ich wünsche euch allen noch einen schönen Restsonntag.
Liebe Grüße
Christina

Mittwoch, 26. Mai 2010

Mai im Garten Eden

Inzwischen blüht auch der Flieder im Garten Eden.

Mit einem Duft.....einfach herrlich.

Leider sind die Fliedersträucher total spierig, so dass ich mich entschlossen habe sie alle nach der Blüte bis auf etwas einen Meter herunterzuschneiden - auch auf die Gefahr hin, dass sie nächstes Jahr nicht blühen werden.

Dann gibt es auch noch Nachwuchs, abgesehen von den tausenden Kaulquappen im Teich.
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Familie Kleiber wohnt in diesem Nistkasten.Wenn man sich ganz leise anschleicht kann man sie beobachten, wie sie mit ihren kleinen kugelrunden Köpfchen zum Einflugloch heraussehen.

Außerdem gibt es auch noch Familie Blaumeise.

Dieses Apfelbäumchen - einen Cox Orange - haben wir am Wochenende von meiner besten Freundin geschenkt bekommen. Ich hoffe, dass wir dann ab nächstes Jahr unsere eigenen Äpfel vom Baum bekommen - ansonsten muß ich noch einen zweiten Bestäuberbaum daneben pflanzen. Ich hoffe aber auf den einen großen Baum in der Nachbarschaft.
Ich wusste vorher gar nicht, dass man eigentlich immer zwei Apfelbäume braucht, um auch Äpfel zu bekommen - und auch dann nur bestimmte für eine Apfelsorte.

Das sind die ersten kleinen Jostabeeren, die sich aber wenn sie reif sind bestimmt wieder die Amseln holen werden.

Netze mag ich nicht über die Sträucher ausbreiten, dann verzichte ich lieber auf das beerige Vergnügen, bevor sich einer darin verfängt.

Ach ja - die ersten Salatpflänzchen, Zwiebeln und Kartoffeln sitzen auch schon im Gemüsebeet - zusammen mit Ringelblumen, Tagetes und Kapuzinerkresse.

Die Tomaten und Zucchini warten allerdings noch auf der Fensterbank erst einmal die Schafskälte ab und kommen danach auch noch ins Beet.

Davon dann aber mehr bei meinem nächsten Post, falls unser Wusel nicht nochmal durchs abgesteckte Gemüsebeet preschen muss, oder die lieben Schnecken alles aufgefuttert haben.

Also bis bald

Christina

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